Therapiebegleitung
Therapeuthisches Bogenschießen
Das therapeutische Bogenschießen kann einen tieferen Blick in die Seele ermöglichen, da es ein meditatives und konzentriertes Erlebnis ist, bei dem der Schütze sich auf das Ziel und die Bewegungen konzentriert. Durch die Fokussierung auf den Moment und die Aktivität kann der Schütze seine Gedanken und Emotionen loslassen und einen Raum für introspektive Einsichten und Reflexion schaffen. Außerdem kann das Erreichen von Zielen und das Gefühl, etwas erfolgreich bewältigt zu haben, dazu beitragen, Ängste und Unsicherheiten abzubauen und das Selbstvertrauen zu stärken. Dies kann dazu beitragen, tiefere Einblicke in die eigene Persönlichkeit und Emotionen zu ermöglichen.
Der Therapeut nimmt sich während des Schießens zurück und beobachtet den Klienten. Die Beobachtungen, die er dabei macht, fließen in ein anschließendes Gespräch ein. Da das Bogenschießen für den Therapeuten wie " ein Spiegel der Seele" ist, ergiebt sich so die Möglichkeit, an oft unbewussten Themen der Selbswahrnehmung zu arbeiten.
Zum Bogenherapheut fortgebildet steht ihnen unser Trainer Andreas Beck gerne als Ansprechpartner vertraulich zur Verfügung.
Therapeuthisches Klettern
Therapeutisches Klettern gilt in Deutschland als innovative Therapieform, die schon seit Jahren ihre positive Wirkung unter Beweis stellt. Speziell ausgebildete Therapeuten unterstützen junge und ältere Patienten mit individuell abgestimmten Übungen.
Als Teil einer Psychotherapie kann therapeutisches Klettern z.B. bei Angststörungen, Panikstörungen, Suchterkrankungen oder Depressionen zur Anwendung kommen. Weitere Anwendungsbereiche sind Essstörungen, Höhenangst, psychosomatische Störungen und Burnout.
Wobei klar sein muss: Es ist keine eigenständige Therapie. Das Klettern kann vielmehr auf Patientenwunsch Bestandteil einer Psychotherapie sein - ein Muss ist das nicht.
Zum Klettertherapheut fortgebildet steht ihnen unser Trainer Marc Rukwid gerne als Ansprechpartner vertraulich zur Verfügung.